Mittwoch, 12. September 2007

Hans Liberg: Von Bach bis Procul Harum - 3SAT

Hans Liberg: "Die Neunte". - Ja, ernste Musik kann lustig sein. Hans Liberg beweist wieder einmal 1 Stunde lang. Leider nur eine Stunde. Sonntag, den 16.09.2007, 20.15 - 21.15 Uhr


LIVE aus dem 3Sat-Zelt.

Als amuse-guelle:

oder den kleinen E-Musik-Hunger zwischendurch.





Sonntag, 9. September 2007

Hape Kerkeling: Ich bin dann mal weg ... und die französischen Folgen: Saint Jacques ...La Mecque

Das will ich sehen. - In Trier. Aber subito.



Header Saint Jacues - La Mecque - Jakobsweg



Ach was bin ich froh, dass wir so ein vielgestaltiges europäisches Kino haben: "Sie sind ein schöner Mann", Schwedisch für Fortgeschrittene" - und jetzt halt DER Film zum Kerkeling-Buch: Ich schmeiß' mich dann mal weg. (Allein liebe Schweizer, der Ausdruck "in Welschland war er ein Hit", in Welschland, ich fasse es nicht. Danke nebenbei, Schweizer, für die Erfindung: "Welschland". Klasse!




Saint Jacques ... La Mecque






Mittwoch, 5. September 2007

Trolle - die geschlossene Gesellschaft

Die Trolle - das sind die Anderen.

Jean-Paul Sarte: Die geschlossene Gesellschaft)






Dienstag, 4. September 2007

Das will ich sehen, Triumph INTERNATIONAL! – Versprochen?

Aus Deinen aktuellen Anzeigen schaut mich in der letzten Zeit von links eine leicht lasziv aus den Augenwinkeln dreinschauende schwarzBHte Blondierte an. Wobei Ihr mich anschreit: „GIBT ES IN ALLEN GRÖSSEN. GENAU WIE MÄNNER:“ Etwas kleinlauter steht dann wieder links unten schwarz auf rot: “Verführung bis Cup F“. Okay, Triumph INTERNATIONAL, das will ich sehen. Nächste Woche. In F. An der gleichen Stelle (GALA S. 33). Gleiche Pose! Versprochen? In F. In ÄÄÄHHHEFFFF!






Mit Alles? - Gammelfleisch – K2-Fleisch jetzt auch bei Trierer Dönerbratern?

Die Gesundheitsreform hat meinen Hausarzt in die Verarmung getrieben – und mich geradewegs in die Arme des nächst besten Döner-Braters, der sich im Gegensatz dazu den Lesezirkel noch zu leisten können glaubt bzw. in sein Hammelfleisch-Geraspel einpreist, sodass ich also als Homo oeconomicus die Informations- und Nahrungsaufnahme auf das Sinnvollste verbinden kann. Ich schlage also ohne Arg meine mühevoll zusammengehaltenen Zähne in das nicht weniger mühevoll von einem geteilten Fladen zusammengehaltene bunte Allerlei und die „GALA“ Nr. 36 – 30.August 2007 – es gibt keine Zufälle !?!? – auf Seite 8 auf. Dort paddelt mir der lupenreine (wie man sich täuschen kann!) französische Präsident gleich doppelt entgegen. Halbnackt. Und nicht unappetitlich genug, musst Du mich noch darauf hinweisen, dass der Besitzer von Sarkozy auch ein Freund von „Paris Match“ sei, oder so ähnlich. Und deswegen sei wohl von den Speckröllchen für die geschätzten Leser (Du meintestest doch sicher geschätzten Bildbetrachter !) plötzlich (sic!) nichts mehr zu sehen. Man frotzelte: "Sarkozy bekam sein Fett weg." - Wie gemein. Die Redaktion habe die Schatten leicht korrigiert. So, Gala, Deine Version. Wer sagt mir aber nun, ob nicht Dein/-e Besitzer/-in keine Freundin von Sarkozy oder des „Paris Match“-Verlegers ist und das Original-Reuters-Foto auf der rechten Seite zu finden ist und jemand das linke Bild photoshopte. Aber die drin in meiner schwarzen Seele habe ich den natürlich nur im Russischen so genannten „Volksfreund“, den russischen Geheimdienst, unter dringendem Verdacht, der im Auftrag des halbnackt angelnden Putin das Bild bei Reuters manipulierte. Wie dem auch sei. Die Urlaubsbilder von der nacktputzenden Angela waren ja noch nicht auf dem Markt. Inzwischen war sie aber schon in China und hat sich über die mangelnde Beachtung der Menschenrechte – dort! – beklagt. Mich beschleicht eine Ahnung, dass die Rache der Chinesen über die „Yellow Press“ fürchterlich sein wird. Mich schuddert bereits beim Gedanken daran. Ich werde in den nächsten Wochen den Döner-Brater meines Vertrauens allerdings meiden – und sicherheitshalber auf vegetarische Kost umstellen. Auf jeden Fall aber beim Mittagessen auf Druckerzeugnisse umstellen, die dem gedruckten Wort den Vorzug geben.

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HEYNE geht neuen Weg: Riesenmaschine goes offline -

Riesenmaschine goes offline -
Heyne goes online:


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Stapelbare Kinder, Wurst mit Wellnesskräutern und automatische Fische - den bizarren Auswüchsen unserer sich rasant wandelnden Welt widmet sich das Weblog Riesenmaschine immer witzig-pointiert, aber keinesfalls strikt konsumkritisch. So wurde es binnen kurzem zu einem der meistgelesenen deutschsprachigen Blogs - 2006 erhielt Riesenmaschine den Grimme Online Award.

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Über die Herausgeber

Holm Friebe, ist Volkswirt, Journalist und Geschäftsführer der Zentralen Intelligenz Agentur in Berlin. Seine Texte erscheinen u. a. in Titanic, taz und Neon. 2006 erschien im Heyne-Verlag sein Buch "Wir nennen es Arbeit", welches er mit Sascha Lobo zusammen schrieb. Dieser ist freier Werbtexter mit den Schwerpunkten Internet, Markenstrategie und ungewöhnliche Kommunikation. Für Aufsehen sorgte zuletzt seine Kampagne für die MTV-Serie "Popetown" und seine Agentur für Werbung in Blogs, adical.

Kathrin Passig arbeitet als Journalistin, Programmiererin und Übersetzerin in Berlin. Sie hat George W. Bush und Bob Dylan übersetzt und u. a. für taz, GEO und Spiegel Online geschrieben. 2000 veröffentlichte sie das Sachbuch "Die Wahl der Qual" (mit Ira Strübel), mit Holm Friebe zusammen schreibt sie die Trendkolumne "Das nächste große Ding" für die Berliner Zeitung. 2006 gewann sie den Ingeborg-Bachmann-Preis.

Aleks Scholz ist von Beruf Astronom und spezialisiert auf braune Zwerge. Nach Promotion 2004 und zwei Jahren Forschung in Toronto arbeitet er seit Anfang 2007 als "SUPA Advanced Fellow in Astrobiology" an der Universität von St. Andrews in Schottland.







Samstag, 1. September 2007

Singt Lili-Putin (Liliputin) jetzt?

Geht der lupenreine Demokrat und Schröder-Freund ("My Way") jetzt den umgekehrten Weg ("moij put" = "Мой путь" ) wie sein Kumpel Berlusconi und wird Alleinunterhalter auf einem Kreuzfahrtschiff?

Wir bleiben investigativ für Sie am Ball.